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Die Digitalisierung und insbesondere die Künstliche Intelligenz (KI) gestalten alle Bereiche des Lebens grundlegend um: die Wirtschaft, den Alltag der Bürgerinnen und Bürger sowie die öffentliche Verwaltung. In diesem Kontext positioniert sich Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger als Befürworter der aktiven Gestaltung dieses Wandels, um Wachstum und Innovation in Deutschland zu fördern. Seine Einschätzungen und Pläne sind für Entscheidungsträger in der B2B-Branche von besonderem Interesse, da sie die zukünftigen Rahmenbedingungen für Technologieeinsatz und Marktentwicklung skizzieren.
Wildberger hebt hervor, dass Deutschland im Bereich der Künstlichen Intelligenz erheblichen Aufholbedarf hat, insbesondere im Vergleich zu den USA und China. Während die Marktkapitalisierung des US-Aktienmarktes, getrieben durch neue Technologien, signifikant gewachsen ist, fiel der Zuwachs in Deutschland im selben Zeitraum geringer aus. Der Minister warnt davor, den Anschluss im KI-Bereich erneut zu verpassen, da dies nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Souveränität des Landes beeinträchtigen könnte. KI sei eine Frage der Freiheit und biete eine „Chance für ein Comeback in der Industrie“, wenn Deutschland nicht in Abhängigkeiten gerate.
Um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken, identifiziert Wildberger mehrere zentrale Handlungsfelder:
Die Notwendigkeit einer robusten digitalen Infrastruktur wird als grundlegend betrachtet. Wildberger strebt eine Verdopplung der Rechenkapazitäten in Deutschland bis 2030 an, wobei für KI-intensive Rechenzentren sogar eine Vervierfachung angestrebt wird. Diese Maßnahmen sollen eine zukunftsfeste KI-Infrastruktur gewährleisten, die auf sicheren, in der EU ansässigen Rechenzentren basiert.
Ein wesentlicher Baustein der Digitalisierungsstrategie ist der sogenannte „Deutschland-Stack“. Diese nationale Plattform soll sichere, digitale Basisdienste bündeln und über eine Cloud für Bund, Länder und Kommunen verfügbar machen. Ziel ist es, eine widerstandsfähigere und unabhängigere Verwaltung zu schaffen, die auf offenen Standards basiert und Insellösungen vermeidet.
Wildberger betont die Bedeutung internationaler Partnerschaften, um am Wachstum der KI-Branche zu partizipieren. Als Beispiel nennt er die Kooperation zwischen dem Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha und dem kanadischen Unternehmen Cohere, die zur Reduzierung der Abhängigkeit von US-amerikanischen KI-Anbietern beitragen soll. Zudem soll der Fokus auf junge und kleine Unternehmen gelegt werden, um deren Innovationskraft zu nutzen und die Entwicklung eigener KI-Modelle voranzutreiben. Der KI-Innovationspark in Heilbronn wird als beispielhaftes Public-Private-Partnership-Projekt hervorgehoben.
Eine innovationsfreundliche Regulierung wird als essenziell erachtet. Der bestehende rechtliche Rahmen in der EU soll Klarheit schaffen und Gestaltungsmöglichkeiten bieten, anstatt „bürokratischen Beton“ zu erzeugen. Insbesondere der Datenschutz soll vereinheitlicht werden, um den „Datenschatz“ besser nutzen zu können, ohne die DSVGO auf Länderebene mehrfach interpretieren zu müssen.
Die Einführung von KI wird den Arbeitsmarkt tiefgreifend verändern. Wildberger warnt vor massiven Jobverlusten in klassischen Berufsbildern, wie beispielsweise in der Programmierung oder in Callcentern. Die Vorstellung, einen Job über Jahrzehnte unverändert auszuüben, sei vorbei. Gleichwohl betont er, dass KI bei richtiger Nutzung auch Wachstum und die Entstehung neuer Arbeitsplätze bedeute. Es liege in der Hand von Politik und Wirtschaft, diesen Wandel so zu gestalten, dass unterm Strich mehr Jobs entstehen als verloren gehen.
Der Minister plädiert für eine kontinuierliche Anpassung des Bildungssystems, um Menschen unabhängig vom Alter an neue Technologien heranzuführen. Als mögliche Lösungsansätze zur Abfederung der Umwälzungen am Arbeitsmarkt wird auch ein bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert, wobei die Notwendigkeit einer sinnstiftenden Tätigkeit für den Menschen hervorgehoben wird. Um diesen Wandel finanzieren zu können, seien deutlich höhere Steuereinnahmen durch KI-bedingtes Wachstum erforderlich.
Wildberger appelliert an die Gesellschaft, Innovationen positiv zu begleiten und zusammenzuarbeiten. Er ist überzeugt, dass Deutschland über die Talente und Fähigkeiten verfügt, um im KI-Zeitalter erfolgreich zu sein. Die aktive Teilnahme am globalen Technologiewettbewerb, die Nutzung eigener Stärken und die Reduzierung kritischer Abhängigkeiten bilden dabei die Grundlage für ein „Next Germany“, das digital und modern aufgestellt ist.
Die Ausführungen von Digitalminister Wildberger verdeutlichen die umfassende Agenda der Bundesregierung zur Integration von Künstlicher Intelligenz in Wirtschaft und Verwaltung. Für Unternehmen im B2B-Sektor ergeben sich daraus sowohl Herausforderungen als auch signifikante Chancen in Bezug auf Effizienzsteigerung, neue Geschäftsmodelle und die Notwendigkeit strategischer Anpassungen.
Bibliography: - Rede des Bundesministers für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger. Bundesregierung.de. - Mit industrieller KI zum Wettbewerbsvorsprung: Karsten Wildberger auf der HANNOVER MESSE 2026. BMDS.bund.de. - Digitalminister Wildberger: KI als Chance für die Industrie. Heise.de, André Kramer. - Digitalminister: 'KI ist auch eine Chance für ein Comeback'. Finanzen.net. - Digitalminister Wildberger warnt vor Jobverlust durch KI. Tagesschau.de. - Arbeitsplätze durch KI bedroht: „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende“. Welt.de. - „Wir müssen uns zusammenraufen“: Digitalminister Wildberger erwartet massive Jobverluste durch KI. Tagesspiegel.de. - Digitalminister Wildberger – mit Vollgas ins KI-Zeitalter. SWR.de. - Digitalminister Wildberger: Deutschland setzt auf KI "mit voller Kraft". Euronews.de, Roselyne Min.Lernen Sie in nur 30 Minuten kennen, wie Ihr Team mit KI mehr erreichen kann – live und persönlich.
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