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In einer zunehmend von künstlicher Intelligenz (KI) geprägten digitalen Landschaft stellen sich viele Unternehmen und Content-Ersteller die Frage, wie sie ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen angesichts neuer KI-gestützter Funktionen optimieren können. Google hat nun eine klare Position bezogen und betont, dass die bewährten Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) weiterhin die Grundlage für den Erfolg in der KI-Suche bilden. Konzepte wie "Generative Engine Optimization" (GEO) oder "Answer Engine Optimization" (AEO) werden dabei als unnötig oder sogar irreführend eingestuft.
Google hat in jüngster Zeit in verschiedenen Kommunikationen und Dokumentationen verdeutlicht, dass die Kernsysteme, die für das Ranking in der traditionellen Suche verantwortlich sind, auch die Basis für KI-gestützte Suchergebnisse bilden. Wenn eine Website bereits in der regulären Google-Suche gut positioniert ist, wird sie auch in KI-Anwendungen wie "AI Overviews" und "AI Mode" relevant sein. Dies entkräftet die Annahme, dass für KI-Suchfunktionen ein völlig neues SEO-Handbuch erforderlich sei.
Die zugrunde liegende Technologie, die Google für die Generierung von KI-Antworten nutzt, basiert auf zwei Hauptmechanismen:
Google positioniert sich klar gegen die im SEO-Bereich aufkommenden Begriffe wie AEO (Answer Engine Optimization) und GEO (Generative Engine Optimization). Aus Googles Sicht ist die Optimierung für die generative KI-Suche lediglich eine Erweiterung der Optimierung für die gesamte Sucherfahrung – und somit weiterhin SEO. Dies ist eine direkte Reaktion auf die wachsende Branche von Beratern und Tools, die spezialisierte "GEO-Strategien" anbieten.
In einem Abschnitt zur "Entmystifizierung der generativen KI-Suche" widerlegt Google spezifische Taktiken, die häufig für die generative KI-Suche empfohlen werden:
Anstatt technische Tricks zu verfolgen, sollte der Fokus laut Google auf der Qualität der Inhalte liegen. Die Dokumentation unterscheidet klar zwischen "Commodity Content" und "Non-Commodity Content". Während "Commodity Content" generische Ratschläge ohne neuen Mehrwert bietet (z.B. "7 Tipps für Erstkäufer von Eigenheimen"), zeichnet sich "Non-Commodity Content" durch echte Erfahrung und Expertise aus (z.B. "Warum wir auf die Inspektion verzichtet und Geld gespart haben: Ein Blick in die Abwasserleitung").
Google warnt zudem davor, separate Seiten für jede mögliche Suchvariation zu erstellen, um Rankings zu manipulieren oder generative KI-Antworten zu beeinflussen. Dies verstößt gegen Googles Spam-Richtlinien zum "Scaled Content Abuse" und wird als "ineffektive Langzeitstrategie" bezeichnet, da Quantität nicht gleich Relevanz ist. Googles KI-Systeme sind in der Lage, die Relevanz von Seiten auch dann zu verstehen, wenn keine exakte Übereinstimmung zwischen der Abfrage und dem primären Inhalt der Seite besteht.
Die technischen Anforderungen bleiben weitgehend unverändert. Seiten müssen indexiert und für Snippets qualifiziert sein, um in generativen KI-Funktionen zu erscheinen. Die Crawlbarkeit ist entscheidend, da generative KI-Modelle öffentlich zugängliche Inhalte nutzen, um Muster zu lernen und relevante Antworten zu liefern.
Für lokale Unternehmen und E-Commerce-Anbieter empfiehlt Google weiterhin die Nutzung des Merchant Centers und von Google Business Profiles. Eine neue Option ist der "Business Agent", eine konversationelle Erfahrung in der Google-Suche, die es Kunden ermöglicht, direkt mit Marken zu interagieren.
Ein größerer Wandel kündigt sich jedoch mit den sogenannten "agentischen Erfahrungen" an. Dabei handelt es sich um KI-Tools, die Websites durchsuchen, um Aufgaben eigenständig zu erledigen, wie zum Beispiel Reservierungen zu buchen oder Produktspezifikationen zu vergleichen. Google verweist auf das Universal Commerce Protocol (UCP) als einen aufkommenden Standard, der diesen Suchagenten erweiterte Fähigkeiten verleihen wird. Website-Betreiber sollten sich daher frühzeitig mit agentenfreundlichen Best Practices vertraut machen.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Google die Bedeutung von grundlegenden SEO-Praktiken für die Sichtbarkeit in der KI-Suche bekräftigt. Der Fokus liegt weiterhin auf der Erstellung hochwertiger, origineller und nutzerzentrierter Inhalte, die auf echter Expertise basieren. Während sich die Suchlandschaft durch KI weiterentwickelt, bleiben die Kernprinzipien der Auffindbarkeit bestehen.
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