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Erweiterungen von Red Hat OpenShift: Fortschritte in Souveräner KI, Migration und Virtualisierung

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May 13, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Red Hat OpenShift erweitert seine Funktionen für Souveräne KI, verbesserte Migration und umfassende Virtualisierung.
    • Die Einführung von "Bare Metal as a Service" ermöglicht die Verwaltung physischer Server über OpenShift, was die Plattform zu einer vereinheitlichten Infrastrukturlösung macht.
    • Der neue Migration Advisor und die Live-Migration von VMs zwischen Kubernetes-Clustern beschleunigen und vereinfachen die Überführung bestehender Virtualisierungsumgebungen.
    • Red Hats Engagement für "Souveräne KI" zielt darauf ab, Unternehmen und Regierungen volle Kontrolle über Daten, Abläufe und Technologien zu ermöglichen, insbesondere in regulierten Branchen.
    • Die Integration von KI-Funktionen und Management-Tools in OpenShift 4.21 verbessert die Skalierbarkeit und Effizienz von KI-Workloads und der Plattform selbst.

    Red Hat OpenShift: Fortschritte in der Souveränen KI, Migration und Virtualisierung

    Red Hat hat mit den jüngsten Erweiterungen seiner OpenShift-Plattform bedeutende Schritte unternommen, um den Anforderungen moderner IT-Infrastrukturen gerecht zu werden. Die Neuerungen konzentrieren sich auf die Bereiche Souveräne Künstliche Intelligenz (KI), die Optimierung von Migrationsprozessen und die Weiterentwicklung der Virtualisierung. Diese Entwicklungen zielen darauf ab, Unternehmen eine einheitliche, flexible und sichere Plattform für ihre vielfältigen Workloads zu bieten.

    Souveräne KI und Cloud-Dienste: Kontrolle und Compliance

    Ein zentraler Fokus der aktuellen Entwicklungen liegt auf der Souveränen KI. Hierbei geht es darum, Unternehmen und Regierungen die vollständige Kontrolle über ihre KI-Systeme, Daten und deren Verarbeitung zu ermöglichen. Red Hat verfolgt einen Service-Provisioning-Ansatz, der es Partnern und Kunden erlaubt, virtuelle Maschinen, Cluster, GPU-Ressourcen und Inferenzdienste innerhalb definierter Betriebsgrenzen bereitzustellen. Dies ist besonders relevant für Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen, wie den öffentlichen Sektor, das Gesundheitswesen und Finanzdienstleister.

    Die Souveräne KI adressiert die Notwendigkeit, Daten und Workloads innerhalb spezifischer geografischer Grenzen zu halten und lokale Gesetze sowie Vorschriften einzuhalten. Red Hat unterstützt dies durch hardwaregestützte Confidential Containers, vertrauliche Hosts und Funktionen für eine vertrauenswürdige Lieferkette. Für Europa plant Red Hat zudem eine regionale Bereitstellung von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Software- und Update-Streams, um die Resilienz kritischer Softwarelieferketten zu erhöhen und überregionale Abhängigkeiten zu minimieren. Ein weiteres Element ist der Confirmed Sovereign Support in der EU, ein Supportmodell mit regional kontrollierten Eskalations- und Betriebsprozessen.

    Die Architektur Souveräner KI basiert auf drei Säulen:

    • Technische Souveränität: Dies beinhaltet eine transparente Sicherheitskette und Resilienz gegenüber der Instrumentalisierung der Lieferkette. Der Einsatz von Open Source-Standards ermöglicht die unabhängige Überprüfung und Wartung von KI-Funktionen.
    • Datensouveränität: Vertrauliche Daten müssen physisch innerhalb des souveränen Perimeters gespeichert werden und ausschließlich lokalen Gesetzen unterliegen. Dies gewährleistet, dass der gesamte KI-Lebenszyklus, vom Training bis zur Inferenz, innerhalb einer bestimmten Gerichtsbarkeit verbleibt.
    • Operative Souveränität: Die "Control Plane" muss lokal betrieben werden, um die vollständige administrative Kontrolle, das Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) und die Ressourcenorchestrierung innerhalb des lokalen Perimeters zu gewährleisten.

    Red Hat OpenShift AI bietet in diesem Kontext eine gehärtete, unternehmensgerechte Basis, die den spezifischen Anforderungen von geschützten, eigenständigen KI-Fabriken gerecht wird. Es unterstützt Deployments auf Bare-Metal, Private Clouds oder bei souveränen Cloud-Partnern und bietet eine einheitliche MLOps Control Plane zur Verwaltung komplexer Abhängigkeiten zwischen Betriebssystem, Hardware und Anwendungsschicht.

    Umfassende Infrastrukturverwaltung und Entwicklerunterstützung

    Red Hat erweitert OpenShift zu einer noch breiteren Infrastrukturplattform. Mit Bare Metal as a Service wird es künftig möglich sein, physische Server direkt über OpenShift zu verwalten. Dies bedeutet, dass nicht nur Cloud-native Anwendungen, sondern auch klassische Workloads und Hardware in einem einheitlichen Betriebsmodell integriert werden können.

    Für Entwickler wurde der Red Hat Desktop vorgestellt, eine Umgebung, die Linux-, Windows- und Mac-Clients mit Red Hat-Plattformen verbindet. Basierend auf Podman Desktop und ergänzt durch einen Katalog gehärteter Images, soll dies sichere Entwicklungsprozesse vom lokalen Rechner bis in produktive OpenShift- und KI-Umgebungen unterstützen. Zusätzlich werden eine Trusted Software Factory und Trusted Libraries eingeführt, die auf CNCF-Technologien und Best Practices für Software-Lieferketten basieren, um Unternehmen beim Aufbau von Build-Prozessen mit vollständiger Nachvollziehbarkeit und Attestierung zu unterstützen.

    Red Hat OpenShift 4.21 bringt weitere spezifische KI-Funktionen mit sich, darunter den JobSet-Operator zur Orchestrierung verteilter Workloads und den Dynamic Resource Allocation (DRA)-Operator. Letzterer ermöglicht die attributbasierte Zuweisung von GPU-Ressourcen für KI-Training, priorisierte Alternativen bei Geräteanforderungen und einen Namespace-gesteuerten Admin-Zugriff. Dies soll eine intelligentere Skalierung und effizientere Nutzung von Hochleistungs-Hardware wie GPUs gewährleisten.

    Migration und Virtualisierung: Effizienz und Flexibilität

    Die Migration bestehender Virtualisierungsumgebungen auf OpenShift bleibt ein wichtiges Thema. Der neue Migration Advisor unterstützt Unternehmen bei der Bewertung ihrer vorhandenen Umgebungen und liefert frühzeitig Hinweise zu Aufwand, Risiken und optimalen Migrationspfaden. Dieses Tool basiert auf Erfahrungen aus dem Virtualization Migration Assessment und ermöglicht eine passive Analyse der Infrastruktur.

    Die OpenShift Virtualization wird um eine Funktion zur Live-Migration virtueller Maschinen zwischen Kubernetes-Clustern erweitert. Dies ermöglicht die Verschiebung aktiver VMs ohne Ausfallzeiten, was für Wartungsarbeiten, den Ausgleich von Ressourcen über Regionen hinweg oder die Migration auf neuere Hardware von Vorteil ist. Neue Right-Sizing-Funktionen sollen zudem helfen, Speicher- und Rechenressourcen effizienter zu nutzen. Mike Barrett, Vice President und General Manager von Red Hat Hybrid Platforms, betont, dass Kunden die vorhandene Infrastruktur dichter auslasten möchten, anstatt sofort neue Systeme anzuschaffen. OpenShift soll künftig präziser anzeigen, wo virtuelle Maschinen überdimensioniert sind und Clusterkapazitäten effizienter genutzt werden können.

    Die Zahlen belegen den Erfolg dieses Ansatzes: Im Zeitraum 2025/2026 wurde ein Wachstum von 417 Prozent bei virtuellen Maschinen mit OpenShift Virtualization verzeichnet, begleitet von einem Anstieg der Kundenkonten um 70 Prozent. Dies unterstreicht die Akzeptanz des Angebots im Markt, insbesondere bei Unternehmen, die Alternativen oder Ergänzungen zu klassischen Virtualisierungslösungen suchen.

    Weiterhin wird die Unterstützung für reine IPv6-Control Planes und sekundäre Netzwerke eingeführt, was für Unternehmen mit begrenzten IPv4-Adressen einen wichtigen Schritt darstellt und die Netzwerkarchitekturen vereinfacht. Die Möglichkeit, OpenShift Virtualization auf Google Cloud Bare Metal auszuführen, bietet Unternehmen die Flexibilität der Cloud bei gleichzeitiger voller Performance und vorhersagbarer Latenz eines On-Premise-Servers.

    Die Integration von Red Hat OpenShift Lightspeed, einem KI-Assistenten, in die Benutzeroberfläche von OpenShift Virtualization ermöglicht Virtualisierungsadministratoren kontextbezogene, KI-gestützte Einblicke zur Fehlerbehebung, ohne die Oberfläche wechseln oder Dateien manuell hochladen zu müssen.

    Fazit

    Die jüngsten Ankündigungen von Red Hat für OpenShift unterstreichen das Bestreben, eine umfassende Plattform zu schaffen, die den wachsenden Anforderungen an Souveräne KI, effiziente Migration und flexible Virtualisierung gerecht wird. Durch die Integration von Funktionen wie Bare Metal as a Service, dem Migration Advisor und erweiterten KI-Ressourcenmanagement-Tools positioniert sich OpenShift als zentrale Lösung für Unternehmen, die ihre IT-Infrastrukturen modernisieren und innovative Technologien wie KI sicher und effizient einsetzen möchten. Die Fokussierung auf Kontrolle, Transparenz und operative Resilienz bietet B2B-Kunden die notwendige Grundlage für eine zukunftssichere digitale Transformation.

    Bibliographie

    • Harald Weiss: Red Hat OpenShift: Souveräne KI, Migration und Virtualisierung. heise online, 12. Mai 2026.
    • Red Hat Editorial Staff: Red Hat OpenShift 4.21: Intelligentere Skalierung, schnellere Migration und KI-gestützte Effizienz. Red Hat Blog, 19. März 2026.
    • Red Hat: Warum Sie virtuelle Maschinen zu Red Hat migrieren sollten. Red Hat, aktualisiert 22. August 2018.
    • Red Hat Corporate Communications: Das Engagement von Red Hat für eine souveräne Cloud: Ihre Cloud, Ihre Regeln. Red Hat Blog, 4. Juni 2025.
    • Umberto Manganiello: Souveräne KI-Architektur: Skalierung von verteiltem Training mit Kubeflow Trainer und Feast auf Red Hat OpenShift AI. Red Hat Blog, 27. Januar 2026.
    • Duncan Hardie, Ju Lim: Erreichen Sie mehr mit Red Hat OpenShift 4.21. Red Hat Blog, 3. Februar 2026.
    • Red Hat: Was ist souveräne KI? Red Hat, veröffentlicht 15. April 2026.
    • Courtney Grosch, Ronen Sde-Or: Moderne Virtualisierung für beliebige Umgebungen. Red Hat Blog, 20. Mai 2025.
    • storageconsortium.de: Red Hat Update Nov. 2025: Neuerungen bei Enterprise Linux, KI, Virtualisierung und souveräner Cloud. storageconsortium.de.

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