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Google hat eine umfassende Erweiterung seiner künstlichen Intelligenz (KI)-Funktionen angekündigt, die maßgebliche Bereiche wie die Suche, das Online-Shopping und die Verifizierung digitaler Inhalte betreffen. Diese Neuerungen, die auf der Google I/O 2026 vorgestellt wurden, markieren eine strategische Weiterentwicklung der Plattformen und Dienste des Unternehmens, von der sowohl Verbraucher als auch Unternehmen profitieren sollen.
Ein zentraler Bestandteil der aktuellen Ankündigungen ist die tiefgreifende Integration von KI in die Google-Suche. Der bereits existierende KI-Modus in der Suche wird nun weltweit standardmäßig mit dem fortschrittlichen Modell Gemini 3.5 Flash betrieben. Dieses Modell wurde speziell für die Unterstützung von Agenten und die Codegenerierung entwickelt und soll eine verbesserte Leistung bei komplexen Anfragen liefern. Google berichtet, dass der KI-Modus innerhalb eines Jahres nach seiner Einführung über eine Milliarde monatliche Nutzer erreicht hat, wobei sich die Suchanfragen in diesem Modus quartalsweise mehr als verdoppelt haben.
Die Suchleiste selbst erfährt eine Neugestaltung und wird "intelligent" erweitert. Sie ermöglicht Nutzern, komplexere Fragen nicht nur über Text, sondern auch über Bilder, Dateien, Videos und Chrome-Tabs einzugeben. KI-gestützte Vorschläge sollen dabei über die traditionelle Autovervollständigung hinausgehen und die Nutzerabsicht antizipieren. Eine nahtlose Überleitung von KI-Übersichten zu einem konversationellen Dialog im KI-Modus soll es ermöglichen, Folgefragen zu stellen, wobei der Kontext und relevante Links erhalten bleiben.
Eine weitere Neuerung sind die sogenannten "Search Agents". Diese KI-Agenten sollen im Hintergrund arbeiten und relevante Informationen aus dem Web sowie aus Googles Echtzeitdaten (Finanzen, Shopping, Sport) überwachen. Nutzer können spezifische Anforderungen definieren, die die Agenten verfolgen sollen, wie beispielsweise neue Immobilienangebote oder Produktaktualisierungen. Diese Funktion wird zunächst Abonnenten von Google AI Pro und Ultra zur Verfügung stehen.
Die agentengestützte Buchungsfunktion in der Suche wird ebenfalls erweitert und umfasst nun lokale Erlebnisse und Dienstleistungen. Nutzer können spezifische Kriterien eingeben, woraufhin die Suche Preise und Verfügbarkeiten liefert und direkte Buchungslinks zu Anbietern bereitstellt. In ausgewählten Kategorien, wie Hausreparaturen oder Schönheitspflege, können Nutzer Google sogar beauftragen, Unternehmen in ihrem Namen anzurufen. Darüber hinaus wird die Suche in der Lage sein, generative Benutzeroberflächen zu erstellen, die individuelle Layouts mit visuellen Elementen, Tabellen, Graphen und Simulationen umfassen können. Dies soll auch die Erstellung von Dashboards und Trackern ermöglichen.
Google stellt mit dem "Universal Cart" eine neue Shopping-Funktion vor, die über verschiedene Google-Dienste hinweg funktioniert. Nutzer können Produkte in ihren Warenkorb legen, während sie die Suche, Gemini, YouTube oder Gmail nutzen. Der Warenkorb verwendet Gemini-Modelle, um Produkte nach dem Hinzufügen zu überwachen, Preisänderungen anzuzeigen, den Preisverlauf zu verfolgen und auf Lagerbestände hinzuweisen. Er kann auch Angebote verschiedener Händler identifizieren.
Der Universal Cart basiert auf Google Wallet und berücksichtigt Zahlungsmethoden, Treueprogramme und Händlerangebote während des Bezahlvorgangs. Er kann sogar Produktkompatibilitätsprobleme erkennen, beispielsweise bei PC-Komponenten von verschiedenen Anbietern. Der Bezahlvorgang wird durch das Universal Commerce Protocol (UCP) unterstützt, das als gemeinsame Sprache für den agentenbasierten Handel dient. Kunden können direkt über Google Pay bezahlen oder Artikel auf die Website des Händlers übertragen, um den Kauf abzuschließen. Die Einführung des Universal Cart ist für diesen Sommer in den USA geplant, mit einer späteren Ausweitung auf Kanada, Australien und das Vereinigte Königreich.
Darüber hinaus kündigte Google das "Agent Payments Protocol (AP2)" an. Dieses Protokoll soll Zahlungen unterstützen, die von KI-Agenten innerhalb benutzerdefinierter Limits getätigt werden. Nutzer können Kriterien wie Marke, Produkt und Ausgabenlimit festlegen, bevor ein Agent einen Kauf abschließt. AP2 soll eine überprüfbare Verbindung zwischen Nutzer, Händler und Zahlungsabwickler herstellen und digitale Mandate erstellen, die die Anweisungen des Nutzers an den Agenten festhalten.
Ein weiterer Schwerpunkt der Neuerungen liegt auf der Stärkung der Transparenz und Verifizierbarkeit digitaler Inhalte. Google erweitert seine Tools zur Inhaltsverifizierung über die Suche, Gemini, Chrome und Pixel hinweg und führt eine KI-Inhaltsdetektions-API für Google Cloud ein. Diese Tools sollen erkennen, ob Inhalte mithilfe von KI erstellt oder bearbeitet wurden.
Die SynthID-Wasserzeichentechnologie von Google wurde bereits eingesetzt, um über 100 Milliarden Bilder und Videos sowie Audioinhalte im Umfang von 60.000 Jahren zu kennzeichnen. SynthID bettet unsichtbare Signale in KI-generierte Inhalte ein, die später von unterstützten Tools überprüft werden können. Die Verifizierung mit SynthID ist bereits in der Gemini-App verfügbar und wird nun auf die Google-Suche ausgeweitet und in den kommenden Wochen in Chrome integriert. Nutzer können Bilder über Google Lens, den KI-Modus und "Circle to Search" auf SynthID-Marker überprüfen.
Zusätzlich setzt Google auf C2PA Content Credentials, einen Industriestandard, der Informationen über die Erstellung oder Änderung von Medien bereitstellt, einschließlich der Beteiligung von KI-Tools. Das Pixel 10 war das erste Smartphone, das Content Credentials für Bilder in seiner nativen Kamera-App bot. Diese Funktion wird in den kommenden Wochen auch auf Videos für Pixel 8, 9 und 10 erweitert. C2PA-Verifizierungen werden ebenfalls in der Gemini-App eingeführt und folgen später in der Suche und in Chrome. Diese Funktion soll anzeigen, ob ein Inhalt ein unverändertes Original einer Kamera ist oder ob er verändert wurde.
Für Unternehmenskunden startet Google eine AI Content Detection API auf der Gemini Enterprise Agent Platform von Google Cloud. Diese API soll Unternehmen dabei helfen, KI-generierte Medien von Google-Modellen und anderen gängigen Modellen zu identifizieren. Anwendungsfälle umfassen die Sortierung von Feeds, die Überprüfung auf Versicherungsbetrug sowie die Kennzeichnung synthetischer Medien und die Faktenchecks. Zahlreiche Partner, darunter OpenAI, Kakao und ElevenLabs, integrieren die SynthID-Technologie in ihre KI-generierten Inhalte. Meta wird zudem beginnen, mit Content Credentials versehene, kameragenerierte Medien auf Instagram zu kennzeichnen.
Diese umfassenden Erweiterungen von Google unterstreichen eine Verschiebung hin zu einer stärker agentenbasierten und verifizierbaren digitalen Umgebung. Für Unternehmen, insbesondere im B2B-Bereich, ergeben sich daraus mehrere Implikationen:
Die Einführung dieser Tools markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von KI-gesteuerten Plattformen. Es wird entscheidend sein, wie sich diese Technologien in der Praxis bewähren und wie Unternehmen sie nutzen, um ihre digitalen Strategien anzupassen und das Vertrauen ihrer Zielgruppen zu stärken.
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